Instandsetzungsplanung zur Sanierung biologisch geschädigter und/oder
befallener Gebäude

Der Holzschutz beinhaltet als Bestandteil des gesamten Bautenschutzes eines Gebäudes vor dem Verfall speziell den Schutz der Konstruktionshölzer und angrenzender Bauteile vor Schäden und/oder Befall durch Holz zerstörende Organismen.

Auf Grund der Vielzahl der auf ein Gebäude wirkenden und damit langfristig die Bausubstanz schädigenden Einflüsse ist eine komplexe Betrachtung aller Bauschäden, deren Ursachen sowie deren gegenseitigen Wechselwirkungen untereinander bei der Planung einer nachhaltigen Gebäudesanierung erforderlich. Eine fachgerechte holzschutztechnische Instandsetzungsplanung setzt daher stets eine qualifizierte Sanierungsplanung auf der Grundlage eines umfassenden Holzschutztgutachtens voraus.

Die Erarbeitung dieses Holzschutzgutachtens erfolgt im Wesentlichen auf der Grundlage der DIN 68800-02 bis 04, dem erläuternden Beuth-Kommentar Holzschutz und dem WTA-merkblatt 1-2-05/D "Der Echte Hausschwamm - Erkennung, Lebensbedingungen, vorbeugende Maßnahmen, bekämpfende chemische Maßnahmen, Leistungsverzeichnis".

Im Einzelnen muss ein umfassendes Holzschutzgutachten daher folgende, wesentliche Maßnahmen und Sachverhalte beinhalten:

Erstellung des Holzschutzgutachtens mit folgenden Mindestaussagen:

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